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<pre>Dabei muss man noch nicht einmal die abfallende Leistungskurve aus der zweiten Saisonhälfte vor Augen haben, die die Kieler nur als achtbestes Team abgeschlossen hatten.  <p> Das vor 14 Tagen in Paderborn erlittene Debakel lässt sich somit nicht zur einmaligen Fehlleistung verklären — zumal der defensive Haussegen zuletzt selbst am Ronhof häufiger schief zu hängen pflegte.  <p>  Nach dem Erfolg gegen fürth sollte der Ex-Bundesligist über ausreichend Selbstvertrauen verfügen, um vor heimischer Kulisse gegen den verunsicherten Aufsteiger von Beginn an die Spielkontrolle zu übernehmen. <p> Mitverantwortlich für die schlechte Tabellenplatzierung ist fraglos das harmlose Offensivspiel des Ost-Klubs. <p>  Mit sechs Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen müssen sich die Hanseaten aktuell mit dem 6. Platz der Heimtabelle zufriedengeben.  </pre>


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<pre>Mit vier Punkten rangiert der Traditionsverein auf dem vorletzten Platz der Auswärtstabelle und hat vor dem Duell gegen den Tabellenzweiten kaum Argumente auf eigener Seite.  <p> Passierte es dabei doch bei weitem nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit, dass die Münchener auf eine herausragende Vorstellung wie dem vorangegangenen 2:1-Sieg in Dresden, eine durch und durch pomadige Darbietung folgen ließen.  <p>  Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Braunschweig das Mittelfeldgeschehen bestimmt und den VfL frühzeitig unter Druck setzen kann. <p> Große Probleme haben die defensivstarken Würzburger in der Rückrunde vor allem in der Offensive. In den 15 Rückrundenspielen erzielten sie gerade einmal neun Tore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten. <p>  Von dem ansonsten alles anderen als torgeilen SVS bekam die Truppe von Robin Dutt an einem gebrauchten Nachmittag mal eben drei Treffer eingeschenkt.  </pre> 


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<pre> Angesichts der oftmals ernüchternden spielerischen Leistungen waberten schon seit einiger Zeit Gerüchte von einer bevorstehenden Entlassung Ruthenbecks durch den Raum, dem es unter anderem schwerfällt, seinem Team eine schlüssige Offensivstrategie zu verpassen.  <p> Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive läuft es bei den fürthern bislang nicht wie erhofft. Nur beim 1:0-Sieg zum Saisonauftakt gegen den TSV 1860 München blieben sie bislang ohne einen Gegentreffer in einem Spiel.  <p>  Enorme Hoffnungen sind dabei namentlich mit der Verpflichtung des zuletzt genannten Offensivduos verbunden. Da es das Schlusslicht zur Saison-Halbzeit lediglich auf elf Treffer bringt, sind momentan alle Spieler mit einem eingebauten Torriecher ausgesprochen gern gesehen. <p>  Mehr als 50.000 Tickets wurden für den Ligaauftakt bereits abgesetzt – gut möglich, dass die Rothosen ihr Zweitliga-Debüt vor einem vollem Haus geben. <p>  für die Eintracht geht es aktuell vor allem darum, Anschluss an Union Berlin zu halten. Die drittplatzierten Berliner haben den Braunschweigern zu Anfang der Rückrunde den Rang abgelaufen und stellen derzeit nach Stuttgart die formstärkste Mannschaft der Liga.  </pre>


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<pre> Dass sich das traurige Schicksal der Niedersachsen nun aber möglicherweise doch nicht als Blaupause für die Störche erweist, könnte auf den — teilweise erzwungenen — Umbruch in der Sommerpause zurückzuführen sein.  <p> Aus Sicht der Landeshauptstädter scheint der Freitagabend nicht der schlechteste Zeitpunkt zu sein, um die lokalen Machtansprüche gegen die Gäste aus dem Erzgebirge durchzudrücken.   <p> Trotz der jüngsten Schwächeperiode mit fünf Gegentoren in drei Spielen stellen die Heidenheimer mit ihren bislang insgesamt zehn Gegentreffern immer noch die stärkste Abwehr der gesamten Liga. <p>  Da nur drei der bisherigen 15 Zweitliga-Duelle an die Alte Dame gingen, ist der für die Gäste hier mindestens erforderliche Auswärtszähler bei alten und neuen Wettanbietern nach meiner Einschätzung mit rund 1,60 absolut passabel quotiert!  <p> Die Hausherren müssen vor allem den gesperrten Sebastian Schonlau ersetzen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Zudem fallen die verletzten Mickel, Ambrosius, Rohr und Vagnoman aus.  </pre>


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<pre> Dafür müssten Union Berlin und St. Pauli an diesem Spieltag jedoch sieglos bleiben.  <p> Der HSV tut sich zu Hause überraschend schwer, die Bochumer fühlen sich wiederum vor heimischer Kulissse wohler. Zudem steht für beide viel auf dem Spielâ€¦  <p>  Nun, vor dem direkten Aufeinandertreffen, schöpfen beide Seiten allerdings wieder neue Hoffnung. <p>  Von gnadenloser Offensive war bei den als heimstark geltenden Sachsen in der Hinrunde nur selten etwas zu sehen. Die in neun Partien erzielten 12 Heim-Treffer entsprechen allenfalls dem Liga-Schnitt.  <p> „Wir waren taktisch gut eingestellt und haben wenig aus dem Spiel zugelassen. Wir haben uns dann auch mit zwei Toren belohnt und kriegen dann zwei Standardgegentore, die wir besser verteidigen müssen. Heute wäre mehr drin gewesen.“  </pre>


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